Energieerhaltung

Für die Energie, die man einem System bei einer Arbeitsleistung erteilt hat, gilt folgender Erhaltungssatz:

Wenn man von Reibung absieht , und zeitabhängige äussere Kräfte ausschliesst, dann ist die Summe aus kinetischer Energie und potentieller Energie ist zeitlich konstant.

Die folgenden Beispiele illustrieren die Energieerhaltung:

  • Ein Körper, der im Schwerefeld der Erde aus der Ruhe herunterfällt, wandelt seine potentielle Energie in kinetische Energie um:
  • Eine horizontale Federschwingung zeigt, wie die Deformationsenergie der Feder in kinetische Energie umgewandelt wird, und umgekehrt:
  • Auch die Kombination der beiden obigen Energieformen zeigt die Energieerhaltung, ein Federpendel schwingt im Schwerefeld der Erde. Die Summe der drei Energie bleibt (bis auf kleine Rundungsfehler) zeitlich konstant:
  • Zwei elektrische Punktladungen im Abstand r besitzen die gegenseitige Coulombenergie. Wenn die Ladungen nicht dasselbe Vorzeichen haben, ist die Coulombenergie negativ. Die Gesamtenergie (inklusive der beiden kinetischen Energien) ist auch hier zeitlich konstant:
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