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Definition: In der Optik wird die Natur des
Lichts untersucht, insbesondere seine Entstehung, Ausbreitung und
Wechselwirkung mit Materie.
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| Optikexperimente
Zur Einführung dienen einige gefilmte Optikexperimente.
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| Prinzip von
Fermat
"Eine Welle läuft zwischen zwei Punkten A und B immer so, dass sie dazu
möglichst wenig Zeit braucht." Mit diesem Satz kann das Brechungsgesetz
hergeleitet werden.
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| Abbildung mittels
Reflexion und Brechung
Konstruktion des Strahlengangs für Abbildungen an Linsen und
Spiegeln.
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| Abbildungsfehler
Strahlengänge für die sphärische und die chromatische
Aberration.
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| Hauptebenen
Bei Linsen, deren Dicke gegenüber der Brennweite nicht mehr
vernachlässigt werden kann, helfen die Hauptebenen bei der Konstruktion
der Lichtwege.
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| Mikroskop
Für 10 bis ca 1000 fache Vergrösserungen verwendet man das
Lichtmikroskop. Es erzeugt eine zweistufige Abbildung.
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| Fernrohr
Das galileische Fernrohr erzeugt aufrechte Bilder mit einer ca. 3 fachen
Vergrösserung.
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| Huygens-Elementarwellen
Brechungs- und das Reflexionsgesetz, illustriert über die
Wellenoptik.
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| Fresnel'sche
Formeln
Die Intensität von reflektiertem und gebrochenem Licht berechnet sich
nach den Fresnel'schen Gesetzen.
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| Beugungsmuster
Die Grenzen der geometrischen Optik werden bei der Beugung offensichtlich.
Die Abweichung vom geradlinigen Strahlengang kann nur mit der Welleneigenschaft
des Lichts erklärt werden.
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| Rayleigh'sche
Auflösungsbedingung
Die Welleneigenschaft des Lichts führt dazu, dass das optische Abbild
eines Punktes immer ein Beugungsmuster ist, das von den Blenden des
Abbildungssystems erzeugt wird. Daraus ergeben sich Grenzen für das
theoretisch erreichbare Auflösungsvermögen, die von Rayleigh
beschrieben wurden.
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